Soundkombinat

Soundkombinat

Einführung von JIRA (Ticketing) und Confluence (Wissensmanagement) als Werkzeuge zur Unterstützung bei der täglichen Arbeit.

SoundKombinat

Einführung JIRA und Confluence

SOUNDKOMBINAT das Tonstudio in Erfurt ist Ihre erste Adresse für Radiowerbung, Jingles, Audiobranding, wenn es um akustische Markenführung, um emotionales Kino im Kopf Ihrer Kunden geht.

Das SoundKombinat entwickelt täglich neue, kreative Werbeideen, die die Produkte und Marken der Kunden nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar machen. Musik ist Emotion. Mit einem eigenen musikalischen Soundlogo oder einem Marken- oder Firmensong machen auch Sie Ihr Unternehmen unverwechselbar.
Das Tonstudio in Erfurt steht jedem mit 15 Jahren Erfahrungen zur Seite.

Bruce Willis oder Brad Pitt, Julia Roberts oder Ally McBeal, oder einfach „die tiefste Stimme Thüringens“ – auch hier sind Emotionen das Wichtigste. Im Sprecherkatalog des SoundKombinat finden Sie immer die optimalen Stimmen für Ihr Projekt.

JIRA, Confluence

Darstellung auf dem Notebook

DSG

Deutsche Sepsis Gesellschaft


Die Deutsche Sepsis-Gesellschaft (DSG) ist eine medizinische Fachgesellschaft, die das Verständnis für das Krankheitsbild Sepsis sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der medizinischen Fachwelt bilden und schärfen will.

Hintergrund

Deutsche Sepsis Gesellschaft

Sepsis und septischer Schock sind die Haupttodesursachen auf nicht-kardiologischen Intensivstationen. In den USA versterben nach Angaben des Center of Disease Control ca. 200.000 Menschen jährlich an den Folgen einer Sepsis, vergleichbar der Sterblichkeit bei akutem Herzinfarkt. Die Prävalenz der Sepsis in den USA wird auf ca. 600.000 pro Jahr geschätzt. Mit einer Inzidenz von ca. 300 auf 100.000 Einwohner ist die Sepsis eine häufigere Erkrankung als der Darmkrebs (50/100.000), der Brustkrebs (110/100.000) oder AIDS (17/100.000). Die geschätzten Krankenhauskosten betragen ca. 17 Milliarden Dollar.

Im Kontrast zur großen gesundheitsökonomischen Bedeutung steht in Deutschland das Fehlen valider epidemiologischer Daten zur Inzidenz, Prävalenz, Letalität und Verlauf der Sepsis. Die Sepsis ist für viele medizinische Fachgesellschaften ein relevantes Problem, sie wird jedoch von keiner Disziplin als Schwerpunktaufgabe begriffen. Sepsis ist in den Curricula für die studentische Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung unterrepräsentiert. Dabei ist die Sepsis von hoher medizinischer Bedeutung, weil sie vielfach die Behandlungserfolge der modernen Medizin gefährdet. Ihre Inzidenz steigt, weil der medizinische Fortschritt in vielen Bereichen mit einer Zunahme der Invasivität diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen und der Notwendigkeit von Intensivtherapie einhergeht.

Die Sepsis ist ein komplexes Krankheitsgeschehen, das Verständnis der Pathophysiologie hat sich erheblich verändert. Die Therapie der Sepsis und des septischen Schocks ist aufwendig, hat jedoch in den letzten Jahren kaum Fortschritte gemacht. Erst in jüngster Zeit zeichnen sich Behandlungsfortschritte ab. Das bisherige Scheitern neuer immunmodulatorischer Ansätze ist eng mit Defiziten einer differenzierten Diagnosemöglichkeit verbunden.

Um im Verständnis, in der Behandlung der Sepsis und vor allem der Sichtbarmachung dieses Krankheitsbildes in der Öffentlichkeit weiterzukommen, ist eine Bündelung von Aktivitäten notwendig.

DSG Homepage

Darstellung auf einem Notebook

Inflarx

Inflarx

Das Unternehmen InflaRx entwickelt hoch innovative neue Therapeutika, welche bei akut lebensbedrohlichen Entzündungserkrankungen Schäden an Organen verhindern und einschränken sollen.

Die Firma

InflaRx

Prof. Dr. Niels C. Riedemann, CEO der InflaRx GmbH ist ebenfalls leitender Oberarzt der Intensivtherapie in der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Uniklinikum Jena (UKJ) und hat das Unternehmen im Jahr 2007 gegründet. Seither wurde es in enger Kollaboration mit dem Uniklinikum Jena weiterentwickelt. Dir ursprüngliche Forschung und Idee wurde in den USA entwickelt. „Wir haben InflaRx bewusst hier in Jena gegründet und die Entwicklung hierher verlagert, wo ein weltweit einzigartiges Forschungsumfeld im Bereich lebensbedrohlicher Entzündungserkrankungen entstanden ist“ sagt Prof. Riedemann.

Das Projekt

von EMentals umgesetzt in einem Browser

Juma – Jugendmagazin

JUMA

JUMA ist das erste, eigene Magazin – Was für ein wahnsinniges Abenteuer! Die Redaktion ist jung, das Denken frisch und die Fragen kritisch. Mit etwas jugendlichen Leichtsinn lebt es sich doch gleich viel besser. Die JUMA-Redaktion hat ihre Augen und Ohren überall.

Das Projekt

JUMA – unser Onlinemagazin

JuMa ist das Online-Magazin des junge medien thüringen – junge presse thüringen e.V.. Junge Reporterinnen und Reporter recherchieren zu Themen aus allen Ressorts der jüngsten Generation. Endlich gibt’s in Thüringen damit ein Magazin von jungen Menschen für junge Menschen. Unabhängig, kritisch, neugierig und schonungslos gegenüber dicken, grauen Elefanten im Elfenbeinturm publiziert die Redaktion Texte, Bilder, Videos und Audioprojekte. Wir sind offen für junge Medienmacher aus aller Welt und freuen uns über unser ständig wachsendes Team auf dem Globus und natürlich der Basis in Erfurt im Büro des junge medien thüringen e.V. In Lernprojekten und Workshops machen wir die nächste Generation fit für die große, weite Welt von Journalismus, Entertainment, Literatur, Kunst und Film – so crossmedial und genial wie nur möglich.

JUMA

Auf dem Notebook

SapFire Registry

SapFire

The International SAPFIRE registry will help extend knowledge on sepsis-associated Purpura fulminans. It’s a prospective multicenter registry derived from systematic data collection on the incidence and treatment of sepsis-associated Purpura fulminans.

Das Projekt

Europe’s registry on sepsis-associated Purpura fulminans

Apart from isolated idiopathic cases, deficiency of Protein C, a major intrinsic anti-coagulant, is considered the leading cause of Purpura fulminans. In the vast proportion of cases, the condition has been shown to emerge secondary to acquired Protein C deficiency associated with severe sepsis, mostly of meningococcal or pneumococcal origin.
A consistent therapeutic approach to sepsis-associated Purpura fulminans (SAPF) has not been established yet. With exaggerated pro-coagulant activity being confirmed as the key pathogenic aspect, several treatment modalities aiming at the balance restoration in the coagulation cascade have been considered. Based on the experience gathered in patients with inherited Protein C deficiency, supplementation with Protein C formulations has been used as adjuvant therapy in SAPF.

Most of the information on SAPF incidence and therapy has been obtained before 2004. Meanwhile, lack of comprehensive data poses considerable difficulties with regard to its diagnosis and treatment. SAPF causality might have been substantially altered in the wake of widespread meningococcal vaccination. There are neither evidence-based treatment guidelines nor comparative evaluation of the efficacy of different therapeutic approaches. Therefore there is a pronounced need of systematic data collection and evaluation covering several aspects of SAPF, such as epidemiology, causality, morbidity and therapy.

Architecture Project

Super awesome app to display all your agenda...

Haus Tannenblick

Haus Tannenblick

Fühlen Sie sich wohl in Oberhof!

Das Haus Tannenblick lädt Sie ein in das wunderschöne Oberhof. Wir bieten Ihnen die ideale Übernachtungsmöglichkeit für Ihren Urlaub im grünen Herzen Deutschlands.

Legen Sie Ihre Sorgen ab im Haus Tannenblick!

Das Haus Tannenblick wird vom Chalet Sonnenhang, einem der besten Hotels der Ferienregion verwaltet. Das bedeutet für Sie: Lehnen Sie sich zurück. Jede Ferienwohnung verfügt über Stellplätze in der Tiefgarage. Frühstück erhalten Sie gegen Aufpreis im Chalet direkt auf der anderen Straßenseite. Auf Wunsch liefert Ihnen ein hauseigener Bringdienst jeden Morgen auch gern frische Brötchen für Ihr Frühstück im Bett. Sollten Sie es lieber wärmer mögen, bietet das Chalet Sonnenhang auch einen Saunabereich für die Besucher des Hauses Tannenblick an. Genießen Sie Ihren Urlaub in der Ferienregion Oberhof in den Wohlfühl-Wohnungen unseres Hauses.

Haus Tannenblick

Die Darstellung auf dem Notebook ist kontrastreich und einladend.

MLG Eisenach

Martin Luther Gymnasium Eisenach

Edentals setzte die Seiten des Martin-Luther-Gymnasiums in Eisenach, einer Schule in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland um. Es wurde ein Content-Management-System eingesetzt.

Die Umsetzung

Die Entwicklung der Seiten des Martin Luther Gymnasiums Eisenach erfolgte unter Verwendung eines CMS Systems. Das Design wie auch die Integration des erstellten Designs in das CMS erfolgten durch EMentals.

Da vor allem die Schüler des Gymnasiums medial sehr progressiv eingestellt sind, war es besonders wichtig ein Responsive Design zu erstellen. Die Schüler verwenden zum Zugriff vor allem Mobile Geräte eine dem Medium entsprechende Darstellung ist daher zwingend erforderlich.

Die Integration der Sozialen Netzwerke, allem voran Facebook und Twitter wurden ebenfalls umgesetzt.

MLG Projekt

So wirkt die Martin Luther Gymnasium Seite auf einem Notebook

AlertsNet WebApp

AlertsNet

Die AlertsNet Anwendung dient zur Identifikation und Nachdokumentation von positiven Blutkulturen in Thüringen.

AlertsNet

Die AlertsNet Anwendung dient zur Identifikation und Nachdokumentation von positiven Blutkulturen in Thüringen.

AlertsNet ist ein thüringenweites prospektives populationsbasiertes Register zur Erfassung von nosokomialen Blutstrominfektionen und Antibiotikaresistenzen sowie zur Verbesserung einer leitliniengerechten Blutkulturdiagnostik.

Für Thüringen wird ein landesweites Surveillance-System zur Blutkulturdiagnostik und Antibiotikaresistenz mit Entwicklung von spezifischen Referenzwerten (Indikatoren) für die Qualitätssicherung, die für Charakteristika der Meldeeinheiten und deren Patientenzusammensetzung adjustiert sind, mit begleitender Rückmeldung an die teilnehmenden Einrichtungen etabliert. Durch eine Aufklärungsmaßnahme als Intervention soll mittelfristig eine Erhöhung der Blutkultur-Set-Zahlen je 1.000 Patiententage erreicht werden. Für die Entwicklung der Indikatoren wird die Hypothese geprüft, dass der Zusammenhang zwischen der Inzidenzdichte der Blutkulturdiagnostik und der Mortalität nicht linear ist, sondern dass unter einer bestimmten Mindestmenge abgenommener Blutkulturen die Mortalität ansteigt, oberhalb dieser Schwelle hingegen stabil ist. Die Bestimmung dieser Schwelle liefert einen Referenzwert für die Interpretation der in den teilnehmenden Institutionen  nachzuweisenden Inzidenzdichten der Blutkulturdiagnostik. Zugleich soll die Bestimmung dieser Inzidenzdichten die Charakteristika der einzelnen Institutionen und ihre jeweilige Patientenzusammensetzung bzw. Fallschweren der Patienten berücksichtigen. Die Hypothese ist hier, dass die Adjustierung für Charakteristika der Institutionen und des „case-mix“ die Stärke des Zusammenhanges zwischen dem Indikator und der Mortalität verstärken wird.

AlertsNet

So stellt sich die Anwendung im Webbrowser dar.

HLH Registry

HLH-Registry

Die Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) im Erwachsenenalter ist ein schweres Hyperinflammationssyndrom, das durch infektiöse, maligne oder autoimmune Trigger bei prädisponierten Patienten ausgelöst wird.

Das Projekt

Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) ist ein hyperinflammatorisches Syndrom mit einem häufig lebensbedrohlichen Verlauf.

Während bei Kindern mit HLH in den meisten Fällen eine Mutation in immunregulierenden Genen zugrundeliegt, zeigt sich die erworbene HLH bei Erwachsenen sehr heterogen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Auslöser und Prädispositionen. Differenzialdiagnostisch ist es dann nur schwer von einer Sepsis, einem SIRS bzw. einer schweren Infektion zu unterscheiden. Nicht zuletzt aufgrund von Diagnoseverzögerungen ist die Mortalität bei adulter HLH sehr hoch. Pathophysiologisch liegt dem Syndrom eine ineffektive Immunantwort mit gestörter Pathogenelimination zugrunde, die bei genetischen Formen durch eine mutationsbedingte Dysfunktion der zytotoxischen T-Zellen bedingt ist. Die gesteigerte Hämophagozytose-Aktivität der Makrophagen sowie die durch massive unkontrollierte Zytokinausschüttung bedingte Lymphoproliferation waren namengebend für das Syndrom. Klinische Zeichen der Patienten können Hepatosplenomegalie, Lymphadenopathie, Ikterus, Purpura und eine zunehmende Zytopenie (Anämie und extreme Leukopenie) sein. Bioptisch oder autoptisch können sich generalisiert im lymphatischen Gewebe phagozytierende Makrophagen befinden (Hämophagozytose; in Knochenmark, Milz oder Lymphknoten). Auch eine Beteiligung von Haut, Nieren, Gastrointestinaltrakt oder ZNS ist möglich.

Das Register

Hier die Darstellung auf einem Notebook

AlertsNet

AlertsNet Homepage

AlertsNet ist ein thüringenweites prospektives populationsbasiertes Register zur Erfassung von nosokomialen Blutstrominfektionen und Antibiotikaresistenzen sowie zur Verbesserung einer leitliniengerechten Blutkulturdiagnostik. EMentals gestaltete die Homepage.

AlertsNet

ist ein thüringenweites prospektives populationsbasiertes Register zur Erfassung von nosokomialen Blutstrominfektionen und Antibiotikaresistenzen sowie zur Verbesserung einer leitliniengerechten Blutkulturdiagnostik.

Für Thüringen wird ein landesweites Surveillance-System zur Blutkulturdiagnostik und Antibiotikaresistenz mit Entwicklung von spezifischen Referenzwerten (Indikatoren) für die Qualitätssicherung, die für Charakteristika der Meldeeinheiten und deren Patientenzusammensetzung adjustiert sind, mit begleitender Rückmeldung an die teilnehmenden Einrichtungen etabliert. Durch eine Aufklärungsmaßnahme als Intervention soll mittelfristig eine Erhöhung der Blutkultur-Set-Zahlen je 1.000 Patiententage erreicht werden. Für die Entwicklung der Indikatoren wird die Hypothese geprüft, dass der Zusammenhang zwischen der Inzidenzdichte der Blutkulturdiagnostik und der Mortalität nicht linear ist, sondern dass unter einer bestimmten Mindestmenge abgenommener Blutkulturen die Mortalität ansteigt, oberhalb dieser Schwelle hingegen stabil ist. Die Bestimmung dieser Schwelle liefert einen Referenzwert für die Interpretation der in den teilnehmenden Institutionen  nachzuweisenden Inzidenzdichten der Blutkulturdiagnostik. Zugleich soll die Bestimmung dieser Inzidenzdichten die Charakteristika der einzelnen Institutionen und ihre jeweilige Patientenzusammensetzung bzw. Fallschweren der Patienten berücksichtigen. Die Hypothese ist hier, dass die Adjustierung für Charakteristika der Institutionen und des „case-mix“ die Stärke des Zusammenhanges zwischen dem Indikator und der Mortalität verstärken wird.

AlertsNet Homepage

Die Darstellung auf einem Notebook sieht etwa so aus.